Erhöhtes Risiko für RSV-Komplikationen

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BALTIMORE (eis). Risikokindern wie Frühgeborenen oder Säuglingen mit Herzfehlern wird in den ersten beiden Lebensjahren im Winter zur Prophylaxe mit Palivizumab gegen Respiratory Syncytial Virus (RSV) geraten. Eine US-Studie mit 117 060 Babys hat jetzt ergeben, dass auch bei moderater Frühgeburtlichkeit (Geburt in der 33. bis 36. SSW) das Risiko für Komplikationen durch RSV erhöht ist. Die Daten wurden beim Jahrestreffen der Pediatric Academic Societies in Baltimore vorgestellt.

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