COPD

Forschung an künstlichen Lungen gefördert

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Witten / Herdecke. Für die Entwicklung eines Lungenunterstützungssystems für Patienten mit chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung (COPD) erhielt ein Zusammenschluss um die enmodes GmbH aus Aachen, die Lungenklinik Köln-Merheim/Universität Witten-Herdecke und der ECC-Forschungsgruppe des Instituts für Physiologie der Uniklinik RWTH einen Zuschuss von 2,1 Millionen Euro. Die Förderung wurde durch das Land Nordrhein-Westfalen und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) vergeben.

Das System soll CO2 aus dem Blut entfernen. Die Risiken bereits existierender Kurzzeit-Systeme sollen sich damit reduzieren, und eine Dauernutzung auch im heimischen Umfeld ermöglicht werden, wie die Universität Witten/Herdecke mitteilt. Ziel sei, Patienten damit in hohem Maß Lebensqualität und Selbstbestimmung zurückzugeben. (eb)

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