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Adolf-Kußmaul-Preis

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ULM. Für neue Erkenntnisse zu den molekularen Hintergründen der Leberregeneration wurde PD Dr. Alexander Kleger aus Ulm mit dem Adolf-Kußmaul-Preis 2014 ausgezeichnet.

Verliehen wurde der von der Falk Foundation gestiftete und mit 5000 Euro dotierte Preis beim 25. Kongress der Südwestdeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie.

Kleger fand mit seinem Team heraus, dass Lebervorläuferzellen im Vergleich zu differenzierten Leberzellen eine erhöhte Reprogrammierungsfähigkeit zeigen und diese unabhängig von der Zellproliferation ist, teilt die Falk Foundation mit.

Zudem konnten Kleger und seine Arbeitsgruppe belegen, dass die erhöhte Reprogrammierungsfähigkeit der Zellen mit einer endogenen Expression von Reprogrammierungsfaktoren (Klf4 und c-Myc) sowie Bestandteilen des BAF (Brg1/Brm associated factor)-Komplexes (Baf155 und Brg1) verbunden ist. (eb)

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