Forschung zu Reparaturvorgängen nach Chemo geehrt

NEU-ISENBURG (eb). Der Vincenz-Czerny-Preis der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie geht (DGHO) geht in diesem Jahr an Privatdozent Christian Reinhardt für seine Arbeit.

Veröffentlicht:

Die Arbeit "DNA Damage activates a Spatially Distinct Late Cytoplasmic Cell Cycle Checkpoint Network Controlled by MK2-mediated RNA Stabilization" sei ein herausragendes Beispiel für die translationale Forschung, so die DGHO.

Das bessere Verständnis zellulärer Reparaturvorgänge nach Chemo- oder Strahlentherapie ist ein Ansatz für die Entwicklung innovativer Strategien bei therapieresistenten Tumoren.

Der Preis ist mit 7500 Euro dotiert. Reinhardt forscht an der Medizinischen Klinik I der Universitätsklinik Köln.

Mehr zum Thema

Atopische Dermatitis

Dupilumab ist mit kutanen T-Zell-Lymphomen assoziiert

Evaluationsbericht

G-BA: Starke erste Daten zur Darmkrebsvorsorge

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Bei Adipositas und Typ-2-Diabetes

Suizidgedanken unter Semaglutid? Studie gibt Entwarnung

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests