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Früherkennung von gestörter Blutgerinnung

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HATTERSHEIM (eis). Etwa jeder hundertste Mensch in Deutschland hat ein von-Willebrand-Syndrom (vWS) und damit bei Unfällen und operativen Eingriffen ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Blutungen. Um die Früherkennung und die Prävention zu fördern, hat CSL Behring in Kooperation mit ärztlichen Fachverbänden das "Netzwerk vWS" initiiert.

An Ärzte wird plädiert, Symptome wie zum Beispiel häufiges Nasenbluten, Hämatom-Neigung und Menorrhagien abzuklären. Zielgerichtete Anamnesen sind zudem bei allen operativen Eingriffen und Zahnextraktionen nötig. In Kliniken kann bei Komplikationen auf Gerinnungsspezialisten zurückgegriffen werden.

Mehr Infos gibt es im Internet unter www.netzwerk-vws.de

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