Direkt zum Inhaltsbereich

BUCHTIPP DES TAGES

Gastrointestinale Radiologie

Veröffentlicht:

In der Pareto-Reihe "Radiologie" gibt es nun eine Ausgabe über das gastrointestinale (GI) System. Geordnet nach Organen finden sich in dem Nachschlagewerk die häufigsten radiologischen Befunde vom Ösophagus bis zum Rektum. Schaut der Leser etwa im Kapitel "Pankreas" in den Abschnitt "Mukoviszidose", erfährt er zunächst kurz etwas zum Krankheitsbild und zur Epidemiologie, gefolgt von den visuellen Zeichen in der Sonografie, im MRT und im CT. Die Kurztexte werden mit Befundbeispielen bebildert. Hinzu kommen stichwortartige Angaben zum klinischen Bild und zur Differenzialdiagnostik. Auf typische Fehler bei der Befundung wird hingewiesen.

Die Pareto-Reihe "Radiologie" orientiert sich an einer These des Wirtschaftstheoretikers Vilfredo Pareto. Auf die Medizin übertragen bedeutet sie: 20 Prozent der Diagnosen machen 80 Prozent des klinischen Alltags aus. Entsprechend erheben die Autoren keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern orientieren sich inhaltlich an der täglichen Praxis. (ner)

Hans-Jürgen Brambs: Pareto-Reihe Radiologie. Gastrointestinales System, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2007. 262 Seiten, 49,95 Euro, ISBN 978-3-13-137191-1

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Interview

Reisediarrhoe: Bei Fieber keine Selbstbehandlung

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Nahaufnahme eines jungen Paares, das sich küsst.

© Africa Studio / stock.adobe.com

Mögliche Glutenquelle

Wie riskant ist ein Zungenkuss bei Zöliakie?