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Genetische Basis von Prostatakrebs im Visier

NEU-ISENBURG (eb). Deutschland beteiligt sich mit einem weiteren Projekt am Internationalen Krebsgenom-Konsortium (ICGC).

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Unter der Federführung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg und des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf starten nun Ärzte und Molekularbiologen damit, die genetischen Ursachen von Prostatakrebs im Frühstadium zu erforschen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 7,5 Millionen Euro gefördert. Das Erbgut der Tumorzellen von 250 höchstens 50-jährigen Prostatakrebspatienten wird entziffert und mit den Gensequenzen aus gesunden Zellen derselben Männer verglichen.

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