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Geringes Impfrisiko für Immunthrombozytopenie

MÜNCHEN (cs). Eine Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine seltene Reaktion auf eine Masern/Mumps/Röteln-Impfung. Eine amerikanische Forschergruppe sah das in einer großen Kohortenstudie bestätigt.

Veröffentlicht:

Bei den 1,8 Millionen Kindern zwischen 6 Wochen und 17 Jahren, die insgesamt 15 Millionen Impfdosen erhalten hatten, fanden sie 197 Fälle einer ITP.

In der Gruppe der Kinder zwischen 12 und 19 Monaten war nach der Impfung zwischen 1. und 42. Tag ein signifikant erhöhtes ITP-Risiko erkennbar.

Die meisten dieser Immunthrombozytopenien traten akut auf und verliefen leicht (Der Hausarzt 2012; 5: 40).

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