"Hamburg hört auf sein Herz" - ein Erfolg

HAMBURG (grue). Mit der Meßaktion "Hamburg hört auf sein Herz" hat der Generikahersteller ratiopharm die zentrale Veranstaltung zum "Tag des Cholesterins" unterstützt. Beim Cholesterinmessen standen Hamburger Bürger trotz großer Hitze Schlange.

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Blutdruck kontrollieren, Lipidwerte bestimmen, Taillenumfang messen - die Hamburger wollten es genau wissen und hielten Arm und Bauch hin, um mehr über ihr kardiovaskuläres Risiko zu erfahren. Zum dritten Mal hat die Lipid-Liga den bundesweiten "Tag des Cholesterins" veranstaltet und für die zentrale Veranstaltung den Hamburger Gänsemarkt gewählt. Die Meßstation, die dort in einem Zelt aufgebaut war, ist Bestandteil der großen Gesundheitsbox. Sie tourt derzeit durch Deutschland und ist das Herzstück einer bundesweiten Präventionsinitiative des Unternehmens (wir berichteten) .

Hypercholesterinämie als wichtigster kardiovaskulärer Risikofaktor stand bei der Aktion im Mittelpunkt. Denn pro Jahr sterben in Deutschland 400 000 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren häufigste Ursachen Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht sind.

Den meist beschwerdefreien Menschen müsse ihr Risiko erst einmal bewußt werden, sagte Professor Achim Weizel aus Mannheim bei einer Veranstaltung des Unternehmens in Hamburg. Dann ließen sich - zusammen mit motivierten Ärzten - auch öfter die Zielwerte erreichen. "Das ist bitter nötig, denn nach einer Untersuchung aus dem Jahr 2000 wird nur bei 18 Prozent der KHK-Patienten das LDL-Cholesterin ausreichend gesenkt", so Weizel. Bei der medikamentösen Lipidsenkung sind die Statine die wichtigste Substanzgruppe, hat Weizel erinnert.

"Bis zu 85 Prozent der mit einem Statin behandelten Patienten bekommen heute ein Generikum", so der Internist. Mit dem CSE-Hemmer Pravastatin-ratiopharm® bietet das Unternehmen ein solches Medikament an. Pravastatin ist gut untersucht und das einzige Statin, das eine uneingeschränkte Zulassung für Kinder über acht Jahren besitzt.

Weitere Stationen der Gesundheitsbox: München (22. - 24. Juli), Köln (5. - 7. August), Berlin (2. - 4. September)

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