Hepatologie

Heisenberg-Professur für Hamburger Forscherin

NEU-ISENBURG (eb). Privatdozentin Maura Dandri vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erhält die Bewilligung für eine Heisenberg-Professur der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für den Bereich Virushepatitis.

Veröffentlicht: 20.09.2012, 13:37 Uhr

Die Professur wird zunächst für fünf Jahre von der DFG und anschließend dauerhaft von der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg finanziert, teilt die Universität mit.

Dandri forscht als Teilprojektleiterin innerhalb des SFB 841 an den molekularen Mechanismen, die Hepatitis-BViren in die Lage versetzen, in infizierten Leberzellen zu überdauern, so das UKE.

Mehr zum Thema

Schutzimpfungs-Richtlinie bei Säuglingen

2+1-Schema für Sechsfachimpfung ist in Kraft getreten

Schlagworte
Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Immunmodulation

Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die EU geht davon aus, dass im Frühjahr zumindest Impfstoff für Risikogruppen und Gesundheitspersonal zur Verfügung stehen könnte.

EU verbreitet Optimismus

Ist der Corona-Impfstoff bald da?

Pflegekräfte versorgen einen Patienten auf der Intensivstation im Operativen Zentrum II des Universitätsklinikums Essen.

COVID-19-Versorgung

Intensivstationen: Das Personal ist der Flaschenhals

Blutgefäß mit Erythrozyten und Sauerstoff-Molekülen: Bei einem kardiogenen Schock kommt es zu einer Schädigung von Endothelzellen, die die innere Gefäßwand auskleiden. Das daraus resultierende „vascular leakage“, also die erhöhte Durchlässigkeit der Gefäße, führt dazu, dass das Gewebe schlechter mit Sauerstoff versorgt wird. Ein neuer molekularer Antikörper soll jetzt die pathophysiologische Kaskade durchbrechen.

Sterberisiko senken

Neuer Therapie-Ansatz bei kardiogenem Schock