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Humboldt-Stipendium für Lungenkrebsforscher

Der ägyptische Pharmazeut Dr. Sherif Fahmy widmet sich an der Marburger Philipps-Universität dem Kampf gegen den nicht-kleinzelligen Lungenkrebs. Nun bekommt er ein Humboldt-Stipendium.

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Dr. Sherif Fahmy

Dr. Sherif Fahmy

© [M] Regina Gerlach Riehl

Marburg. Mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung wird der ägyptische Pharmazeut Dr. Sherif Fahmy an der Marburger Philipps-Universität nach neuen Wege im Kampf gegen den nicht kleinzelligen Lungenkrebs suchen. Fahmy, der bereits als Gastwissenschaftler in Marburg war, arbeitet an der Entwicklung neuer effektiver Chemotherapeutika. Dazu möchte der 42-jährige Wissenschaftler Naturstoffe seines Heimatlandes in die Tumortherapie einführen und ein sogenanntes „drug delivery system“ entwickeln, bei dem ein phototoxischer Naturstoff mit einem chemo-aktiven Wirkstoff kombiniert wird.

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Mit der vielseitigen Nanoplattform sollen gegen Chemotherapie resistente, nicht kleinzellige Lungenkarzinome bekämpft werden. Der Forscher erhält das Georg-Forster-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung, das innovativen Forschungsvorhaben fördert. In Marburg nutzt er die technischen Möglichkeiten des Uni-Instituts für Pharmazeutische Technologie. (coo)

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