Impfen

Infoblatt zu Impfungen bei Kindern

FRANKFURT/MAIN (eb). Pneumokokken und Meningokokken gelten als die zwei häufigsten Ursachen schwer verlaufender bakterieller Erkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern.

Veröffentlicht:

Deswegen sollten Kinder bis zwei Jahre gegen Pneumokokken und Kinder im zweiten Lebensjahr gegen Meningokokken geimpft werden, rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF), das vom Verband der Diagnostica- Industrie unterstützt wird.

Infoblatt "Vorsorge-Impfungen bei Kindern" (www.vorsorge-online.de), oder: IPF, Postfach 1101, 63590 Hasselroth (Titel des Infoblattes angeben!)

Mehr zum Thema

Pandemie global

SPD-Fraktion für lokale Impfstoffproduktion

Ärzte warnen

Omikron-Welle in NRW: „Es wird Einschränkungen geben“

Schlagworte
Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

© Pascoe Naturmedizin

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Dr. Claudia Vollbracht

© [M] Privat; Christoph Burgstedt / Getty Images / iStock

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Appell zur adjuvanten Vitamin-C-Therapie bei Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pascoe
Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

© designer491 / Getty Images / iStockphoto

Long-COVID

Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Nicht jeder führt sich den Beipackzettel gerne zu Gemüte. Ist aber doch wichtig zu wissen, wann ein Medikament kontraindiziert ist.

© Dan Race / stock.adobe.com

Unterschiedliche Fachinformationen

Oftmals abweichende Gegenanzeige trotz wirkstoffgleicher Arzneimittel

Die Frustration über die fehleranfällige Digitalisierung hat bei Ärztinnen und Ärzten im vergangenen Jahr zugenommen, zeigt das am Freitag veröffentlichte „Praxisbarometer Digitalisierung“ der KBV.

© baranq / stock.adobe.com

KBV-Praxisbarometer

Ärzte frustriert: Tägliche TI-Probleme in jeder fünften Praxis