Schweres Asthma

Jetzt auf Tour: "Initiative LuftStoß"

Veröffentlicht:

NÜRNBERG. Ein Wissens-Parcours, drei Großstädte, umfassende Informationen zu schwerem Asthma: Ab Juni geht die "Initiative LuftStoß" auf Tour durch Deutschland, teilt das Unternehmen Novartis mit.

Besucher der Roadshow-Stationen erwartet ein vielseitiges Programm. Sie haben vor Ort die Möglichkeit, sich im Wissens-Parcours selbst umfassend über die Erkrankung schweres Asthma, die Symptome, Auslöser sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren oder den direkten Dialog mit Experten zu suchen. Am Ende des Parcours erwartet die Besucher eine Gaming-Zone: Hier können sie die Kraft ihres eigenen Atems bei verschiedenen Spielen unter Beweis zu stellen. Ein weiteres Highlight ist die GIF-Box - eine Art Fotoautomat - mit der Besucher selbst kurze Filmsequenzen erstellen und in sozialen Netzwerken teilen können.

Zu den Partnern der "Initiative LuftStoß" gehören Novartis, das German Asthma Net e. V. (GAN) sowie das Unternehmen Thermo Fisher Scientific und ein wissenschaftlicher Expertenbeirat. (eb)

Auftaktveranstaltung: 16. Juni, Berlin, Alexanderplatz. Weitere Stationen: 28. Juni, Konstablerwache, Frankfurt, 8. September, Wilhelmsplatz, Stuttgart

Infos: www.luftstoss.de/

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung sind zwar hoch akzeptiert, aber komplett verzichten kann man auf die HbA1c-Messung (noch) nicht.

© stivog / stock.adobe.com

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress