Neurologie

Jetzt um den ADHS-Förderpreis bewerben!

Veröffentlicht:

BERLIN. Eine Bewerbung um den nächsten mit insgesamt 10.000 Euro dotierten ADHS-Förderpreis vom Unternehmen Shire ist ab sofort möglich. Dann werden bereits zum 15. Mal besonders engagierte und innovative Ideen für eine verbesserte Versorgung von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen mit ADHS gewürdigt, teilt das Unternehmen Shire mit. Ein unabhängiges, interdisziplinäres Expertengremium beurteilt die Bewerbungen.

Alle bereits in der Umsetzung befindlichen Projekte aus Deutschland sind aufgerufen, eine Bewerbung einzureichen. Diesmal werden besonders Projekte mit motivationalen Ansatz oder interdisziplinärem Vernetzungscharakter gesucht. Ein besonderes Augenmerk liege auch auf Projekten, die Jugendliche mit ADHS erfolgreich beim Übergang ins Erwachsenenalter begleiten, so der Hersteller.

Auch langjähriges Engagement soll gefördert werden. Hier werden Projekte gesucht, die die sich bereits länger als zehn Jahre im Bereich ADHS engagieren und über ihre bisherigen Erfahrungen berichten möchten. Bewerben können sich darüber hinaus alle, die sich für eine bessere ADHS-Versorgung stark machen. (eb)

Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018.

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Infarktverdächtige Beschwerden (Thoraschmerzen oder Atemnot) und Ischämiezeichen im EKG: Auch wenn sich der Verdacht nicht bestätigt, haben die Betroffenen längerfristig offenbar eine schlechtere Prognose als Infarkt-Patienten.

Schlechte Langzeitprognose

Auch falscher Herzinfarkt-Verdacht ist ein Alarmsignal