Diabetes mellitus

Leitlinie zur Diagnostik von Gestationsdiabetes

KÖLN (eb). Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) haben eine neue Leitlinie zur Diagnostik bei Gestationsdiabetes veröffentlicht.

Veröffentlicht:

Danach darf die Diagnose nur noch mit Blut aus der Vene gestellt werden. Bisher wurde oft Fingerblut der Patientin verwendet, für dessen Auswertung Patienten-Blutzuckermessgeräte zum Einsatz kamen.

Der Berufsverband diabetologischer Schwerpunktpraxen Nordrhein (BdSN) betont, dass diese Geräte für eine gesicherte Diagnose nicht ausreichen.

Infos: www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de

Mehr zum Thema

Autoimmundiabetes bei Krebstherapie

Ketoazidose, normaler HbA1c: Was ist da los?

Das könnte Sie auch interessieren
GLP-1-RA: mehr Dosierungen für mehr Therapiemöglichkeiten

Typ-2-Diabetes

GLP-1-RA: mehr Dosierungen für mehr Therapiemöglichkeiten

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Ab sofort: zusätzliche Blutzuckerkontrolle durch Dosissteigerungen

Dulaglutid bei Typ-2-Diabetes

Ab sofort: zusätzliche Blutzuckerkontrolle durch Dosissteigerungen

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Lebensbedrohlicher Notfall: Fünf Prozent der Patienten mit Ketoazidose durch Autoimmundiabetes bei Checkpoint-Hemmer-Therapie sterben daran.

Autoimmundiabetes bei Krebstherapie

Ketoazidose, normaler HbA1c: Was ist da los?

Vor dem Start der elektronischen Patientenakte im Sommer gibt es noch reichlich Fragen.

ePA-Start am 1. Juli

Fragen und Antworten zur elektronischen Patientenakte