Reisemedizin

Meningokokken-Meningitis tritt gehäuft in der Toskana auf

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF. In der Toskana wurden dieses Jahr 33 Fälle von Meningokokken-Meningitis registriert; sechs Menschen sind daran gestorben, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin. Anfang November erkrankte zum Beispiel in Pisa ein 9-jähriges Mädchen. Im Oktober musste in einer Klinik in der Provinz Prato ein junger Mann intensivmedizinisch behandelt werden. Bereits im vergangenen Jahr waren ungewöhnlich viele Infektionen in der Toskana gemeldet worden. Als Erreger wurden Meningokokken der Serogruppe C identifiziert. Impfkampagnen für Jugendliche und Erwachsene wurden durchgeführt. Eine offizielle Impfempfehlung für Touristen gibt es nicht; bei Reisenden in die Region kann der Schutz aber erwogen werden. (eb)

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken

Großes Reformpuzzle

So will Lauterbach den Krankenhaus-Sektor umbauen

Lesetipps
Ulrike Elsner

© Rolf Schulten

Interview

vdek-Chefin Elsner: „Es werden munter weiter Lasten auf die GKV verlagert!“