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Neurologen suchen Boxer und Probanden für Studie

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HEIDELBERG (eb). Schadet Boxen dem Gehirn oder haben Boxer sogar ein besseres Reaktions- und Koordinationsvermögen wie Menschen, die keinen Boxsport beitreiben? Wie groß ist das Risiko dieser Sportart? Wie können Boxer ihren Sport sicher betreiben? Zu diesen Fragen wollen Neurologen der Uni Heidelberg in einer wissenschaftlichen Studie die Grundlagen erarbeiten.

In einer Studie mit Magnetresonanztomographie wird untersucht, wie groß das Ausmaß der Veränderungen im Gehirn ist. Die Studienteilnehmer werden zudem neuropsychologisch getestet. Für die Heidelberger Boxerstudie werden noch männliche und weibliche Amateurboxer sowie professionelle Boxer und freiwillige Teilnehmer gesucht, die keinen Boxsport betreiben.

Mit dem modernen Heidelberger MRT lassen sich Veränderungen im Gehirn gut nachweisen. Alle Teilnehmer erhalten einen offiziellen Befund. Interessenten wenden sich per E-Mail an:

boxerstudie@yahoo.de, oder Tel.: PD Dr. Stefan Hähnel 06221/56-39608, PD Dr. Uta Meyding-Lamade 06221/56-37501.

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