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Psychisch Kranke: Projekt für Vernetzung

HAMBURG (di). Ein Forschungsprojekt in Hamburg soll klären, wie sich die Versorgung von Patienten mit Depressionen verbessern lässt und wie Patienten mit psychischen Erkrankungen am schnellsten wieder in ihren Alltag zurückfinden.

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Das Projekt "Gesundheitsnetz Depression" ist Teil des Verbundforschungsprogramms "Hamburger Netz psychische Gesundheit-psychenet" im Rahmen der vom Bundesforschungsministerium geförderten Gesundheitsmetropole Hamburg.

Die gesetzlichen Kassen unterstützen das Projekt mit 245.000 Euro, weil es aus ihrer Sicht noch zu oft vom Wohnort oder den vom aufgesuchten Arzt angebotenen Therapieverfahren abhängt, ob ein Patient mit Depressionen eine zeitnahe und angemessene Behandlung erhält.

"Daher geht es darum, Hausärzte, Fachärzte, Psychotherapeuten und Krankenhäuser noch stärker als bisher zu vernetzen, um die Behandlungswege noch besser abzustimmen", meinen die Kassenvertreter.

Die Wissenschaftler testen unter anderem, mit welchen Behandlungsformen die größten Erfolge erzielt werden.

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