Andrologen fordern mehr Forschung zu unfruchtbaren Männern
Umwelteinflüsse, angeborene Störungen und sozioökonomische Faktoren beeinträchtigen zunehmend die männliche Fruchtbarkeit. Andrologen wünschen mehr übergreifende Forschung zur Reproduktionsmedizin.
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Welche Auswirkungen hat eine orale Hormontherapie auf Herz-, Gefäß- und Knochengesundheit peri- und postmenopausaler Frauen, die diese für mindestens ein Jahr anwenden? Einige Antworten liefert ein kürzlich aktualisiertes Cochrane Review.
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Ein chirurgischer Eingriff kann für Patienten mit primärem Hyperparathyreoidismus gegenüber dem konservativen Management metabolisch von Vorteil sein. Denn wie eine Studie zeigt, senkt die Operation das Diabetesrisiko.
Bei alten Menschen sinkt der Bedarf an Schilddrüsenhormonen. Eine Substituierung muss angepasst werden. Und bei Kindern muss bedacht werden, dass sie höhere TSH-Normwerte haben. Alter und Schilddrüse ist Thema dieses Podcasts.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Eine Autoimmun-Thyreoiditis zeigt sich ganz unterschiedlich: Die Schilddrüse kann normal groß sein, verkleinert, aber auch vergrößert. Welche Herausforderungen das bedeutet und welche Diagnostik sinnvoll ist, beleuchtet dieser Podcast.
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Bis zum Jahresende sollen Ärzte eine Volltextsuche für die ePA erhalten. Außerdem hat das Bundesgesundheitsministerium Push-Benachrichtigungen für Patienten angekündigt.
Mit der Empfehlung der STIKO zur Impfung gegen Herpes zoster bei Risikopersonen ab 18 Jahren erweitert sich der Kreis der Impfberechtigten. Was bedeutet das fürs Impfmanagement?
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