Direkt zum Inhaltsbereich

Sportmediziner in Freiburg nehmen Arbeit wieder auf

FREIBURG (run). Nach einem Zwischenbericht der Untersuchungskommission an der Universitätsklinik Freiburg sind Ärzte des Fachbereichs Sportorthopädie und -traumatologie offenbar nicht in Dopingaktivitäten verwickelt. Leistungssportler können nun wieder in diesem Bereich betreut werden.

Veröffentlicht:

Die Dopingvorwürfe in Zusammenhang mit dem Radsportteam Telekom und die Geständnisse der beiden Freiburger Sportmediziner Dr. Andreas Schmid und Dr. Lothar Heinrich hatten dazu geführt, dass zunächst die Betreuung sämtlicher Hochleistungssportler am Klinikum ausgesetzt wurde.

Nach Abwägung der bisherigen Untersuchungsergebnisse sei beschlossen worden, dass einzelne Bereiche in der Abteilung Sportmedizin ihre Arbeit wieder aufnehmen können, teilte jetzt die Universität Freiburg mit. Der gesamte Straßenradsport bleibe aber weiter gesperrt, da sich die Situation im Profi-Radsport weiter als sehr problematisch erweise.

Freigegeben wurde hingegen die Betreuung von Bundeskadern sowie die der D-Kader in Baden-Württemberg (Jugendliche von 9 bis 16 Jahren). Medizinisch-internistisch versorgt werden etwa die Bundesliga-Mannschaft des SC Freiburg sowie die Basketballerinnen des USC Freiburg.

Mehr zum Thema

Kleine konkrete Schritte

So lassen sich Patienten zu mehr Therapieadhärenz motivieren

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
 Abb. 1: Anwendung von Ruxolitinib-Creme bei mittelschwerer AD

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1,8]

Ruxolitinib-Creme bei mittelschwerer AD

Topische steroidfreie Behandlungsoption bei atopischer Dermatitis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Incyte Biosciences Germany GmbH, München
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Heilung wird nicht gestört

Keine Angst vor Bisphosphonaten bei frischen Frakturen

Allgemeinmediziner gibt Tipps

Ohne MFA läuft wenig: Was beim Impfmanagement wichtig ist

Lesetipps