Nach schwerem Corona-Verlauf

Studie: Starke COVID beeinträchtigt das Gehirn wie andere schwere Krankheiten

Eine komplizierte COVID-19-Infektion setzt laut Untersuchung auch dem Gehirn zu und zieht offenbar langfristig kognitive, psychiatrische und neurologische Probleme nach sich. Allerdings sind die Einbußen nicht größer als nach anderen vergleichbar schweren Erkrankungen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

COVID-19 Impfstoffe

Zwei Fachgesellschaften fordern mehr Auswahl unter Corona-Impfstoffen

Das könnte Sie auch interessieren
Umgang mit Multimorbidität in der Langzeitpflege

© Viacheslav Yakobchuk / AdobeStock (Symbolbild mit Fotomodellen)

Springer Pflege

Umgang mit Multimorbidität in der Langzeitpflege

Anzeige | Pfizer Pharma GmbH
COVID-19 in der Langzeitpflege

© Kzenon / stock.adobe.com

Springer Pflege

COVID-19 in der Langzeitpflege

Anzeige | Pfizer Pharma GmbH
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Krankenhausreformen

Showdown im Vermittlungsausschuss zu Lauterbachs Transparenzgesetz

Freitag Abstimmung im Bundestag

Gesundheitsausschuss stimmt Cannabis-Freigabe zu

Diagnostik- und Therapieempfehlungen

Schweres Gepäck bei Oberflächenthrombosen

Lesetipps
Mit ihren Erfahrungen seien Krebspatienten als gleichwertige Partner in der Forschung anzusehen, sie seien deshalb in diese mit einzubeziehen, forderte Kongresspräsident Professor Reinhard Büttner bei der Eröffnung des DKK 2024.

© Peter-Paul Weiler

Eröffnung des DKK 2024

Appell beim Krebskongress: Patienten stärker in die Forschung einbeziehen!

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Während der Eröffnungspressekonferenz zum DKK 2024 sprachen PD Dr. Yuri Tolkach (v.l.), Prof. Reinhard Büttner, Bärbel Söhlke, Prof. Michael Ghadimi und Gerd Nettekoven zu dem Motto „Fortschritt gemeinsam gestalten“. 

© Peter-Paul Weiler

Neues aus der Krebsversorgung

Pathologe Tolkach: „Wir werden mit KI-Algorithmen präziser und objektiver“

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
 Auf therapeutischer Seite lohnt der Blick in Richtung Mikrobiom deswegen, weil es Einfluss nehmen kann auf die Effektivität bzw. die Toxizität einer Krebstherapie.

© © maxrosoftig / stock.adobe.com

Einfluss von Bakterien & Co

Mikrobiom und Krebs – viel Hoffnung, noch mehr Fragezeichen

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe