Erstmals kann in diesem Herbst gegen das Respiratory Syncytial Virus (RSV) geimpft werden. Zudem gibt es neuen Antikörperschutz. Breit eingesetzt werden die neuen Prophylaktika aber wohl nicht.
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Pünktlich zum Welttuberkulosetag ist die neue S3-Leitlinie zur Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen erschienen. Sie präzisiert, wer genau gescreent werden soll und berücksichtigt zahlreiche Begleitumstände.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Mehr als 200 klinische Studien hat allein AstraZeneca in Deutschland aktuell laufen. „Das Doppelte wäre möglich“, sagt Deutschland-Geschäftsführerin Alexandra Bishop.
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Mit Impfungen können Infektionen vermieden werden. Doch einmal geimpft reicht meist nicht aus. Sei es Pertussis oder Polio, der Impfstatus sollte nicht in Vergessenheit geraten. Denn eine nicht ausreichende Immunisierung kann Konsequenzen haben, weiß unser heutiger Experte zu berichten und findet klare Worte.
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Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist deutschlandweit eine der häufigsten Todesursachen [1]. Gerade schwere und häufig auftretende Exazerbationen sind mit einem hohen Mortalitätsrisiko assoziiert [2]. Wie sich Verschlechterungen bei COPD entgegenwirken und die Sterblichkeit senken lässt, darum soll es in der vierten Episode gehen.
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Für zwei Tage hatte ein junger Mann mit rasch fortschreitender nekrotisierender Pneumonie und Sepsis keine Lunge im Brustkorb. Zwei Jahre nach Transplantation geht es ihm gut. Wie konnte das gelingen?
Wer mit Kindern hoch hinaus will, sollte gut planen. Denn abgesehen von den Risiken durch UV- und Kälteexposition sind sie auch anfälliger für die Höhenkrankheit als Erwachsene. Was zu beachten ist und weshalb gerade bei Schnupfen abzuraten ist.
In einer niedersächsischen Kleinstadt betreibt Hausarzt Jan Gerlach eine hochmoderne Avatarpraxis, zu der auch ein selbstumgebautes Avamobil gehört. Der digitale Umbau lief nicht ohne Probleme, hat sich aber gelohnt.
Vieles ist gleich bei den europäischen und US-amerikanischen Empfehlungen zu Bluthochdruck – doch es gibt auch Unterschiede. Kardiologische Kollegen ordnen diese für die Praxis ein.
Weniger Schlaf führt zu mehr Schmerz, und mehr Schmerz resultiert in weniger Schlaf. Es ist ein Teufelskreis. Wie sieht gesunder Schlaf aus – und was bringen die Schlafdaten der Smartwatch?
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