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Vermehrt Malaria im Nordosten von Südafrika

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DÜSSELDORF (eb). In Südafrika steigt die Zahl von Malaria-Erkrankungen. Besonders betroffen sind die Provinzen Limpopo und Mpumalanga, über die sich Teile des Krüger Nationalparks erstrecken, so das CRM Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf (www.crm.de). Reisenden sollte eine Prophylaxe ans Herz gelegt werden. In der Regenzeit bis Mai ist die Malaria-Gefahr groß. Während der Fußball-Weltmeisterschaft im Juni sei das Malariarisiko in vielen Regionen geringer.

"Fußballfans, die zu den Austragungsorten der Weltmeisterschaft nach Südafrika reisen möchten, brauchten sich daher weniger Sorgen zu machen", sagt Privatdozent Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM. Die aktuellen Ausbrüche zeigten jedoch, dass für das nordöstliche Südafrika eine Malaria-Chemoprophylaxe vorgenommen werden sollte. Dies gilt insbesondere auch bei Ausflügen in den Krüger-Nationalpark.

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