Reisemedizin

Vorsicht in Wildreservaten!

Veröffentlicht: 13.04.2006, 08:00 Uhr

NEU-ISENBURG (Smi). Urlauber, die in Ostafrika auf Safari gehen wollen, sollten auf das Risiko hingewiesen werden, sich mit dem Erreger der Schlafkrankheit zu infizieren. Darauf weist das Düsseldorfer Centrum für Reisemedizin (CRM) hin.

So seien mehrere Besucher der Serengeti-Nationalparks in Tansania in den vergangenen Jahren an Trypanosomiasis erkrankt, eine Urlauberin aus den Niederlanden sei 2001 daran gestorben.

Vorsicht sei speziell in Wildreservaten geboten. Reisende sollten den Schutz vor Tsetse-Fliegen beachten und bei verdächtigen Symptomen sofort einen Arzt aufsuchen. Die weitere Diagnostik und Therapie sollte durch einen Tropenmediziner erfolgen, rät das CRM.

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Inhalierte Asthma-Präparate mit Kortison – eine Gefahr für die Knochengesundheit?

Risiko steigt mit der Dosis

Auch inhalative Steroide gehen Asthmapatienten an die Knochen