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Warum Radprofi Lance Armstrong so rasant radelt

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AUSTIN (ts). Warum nur ist der sechsmalige Tour-Sieger so gut? Edward F. Coyle von der Universität von Texas in Austin hat in Tests mit dem Champion keine endgültige Antwort auf diese Frage gefunden, aber immerhin ein paar Erkenntnisse gewonnen (J Appl Physiol 98, 2005, 2191).

Durch Gewichtsreduktion von knapp 79 Kilo auf etwa 72 habe Armstrong eine maximale Sauerstoffaufnahme von wenigstens 85 ml/kg/min - mehr als etwa Miguel Indurain, Sieger von 1991 bis 1995. Selbst ohne Training sei Armstrongs Wert noch besser als der normaler trainierter Männer.

Und: Bei Armstrong sei seit 1992 der Anteil von Muskelfasern, die für Ausdauersport nötig sind, von 60 auf 80 Prozent gestiegen. Die Folge: Armstrong hat eine sehr hohe Trittfrequenz, strampelt also besonders schnell.

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