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Was bringt Kombination bei Herzinsuffizienz?

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BARCELONA (Rö). Die Kombination eines AT-II-Antagonisten und eines ACE-Hemmers ist zur Therapie bei Stauungsherzinsuffizienz nicht zu empfehlen. Der Grund: Die Vorteile überwiegen nicht die Risiken. Das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse, die Dr. Andrea Kuenzli vom Universitätshospital in Basel beim Kardiologen-Kongress in Barcelona vorgestellt hat.

Wie Kuenzli berichtet, werden die Raten der Klinikbehandlungen wegen Herzinsuffizienz reduziert. Insgesamt bleiben die Klinikbehandlungen und die Sterberaten unverändert. Und es gibt unerwünschte Effekte.

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