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Coronavirus-Pandemie

Zahnärzte wollen Versorgung aufrecht erhalten

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und die Bundeszahnärztekammer arbeiten gemeinsam daran, effizient auf die Entwicklungen beim sich ausbreitenden Coronavirus SARS-CoV-2 reagieren zu können.

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Patienten sollten vor einer Behandlung zunächst telefonisch Rücksprache mit ihrem Zahnarzt halten.

Patienten sollten vor einer Behandlung zunächst telefonisch Rücksprache mit ihrem Zahnarzt halten.

© malkovkosta / stock.adobe.com

Köln/Berlin. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) plädieren in einer gemeinsamen Mitteilung inständig für die Aufrechterhaltung der zahnärztlichen Versorgung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie.

Gemeinsam mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen der Länder haben sie am Freitag Maßnahmen zur Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung vorgestellt, unter anderem auch für Notfallbehandlungen mit SARS-CoV-2 infizierter oder unter Quarantäne stehender Personen.

Austausch auf allen Ebenen

„Wir sind im ständigen Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern, Stakeholdern im Gesundheitswesen und den Zahnärztekammern, um konzertiert reagieren zu können“, erläutert Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

Auch die KZBV arbeitet laut Mitteilung mit Bundgesundheitsminister Jens Spahn und den Ländern an einer Lösung, nach der die Versorgung von Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind und solchen, die unter häuslicher Quarantäne stehen, über ein bundesweites Netz von Universitäts-Zahnkliniken, Kliniken mit einer Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie-Abteilung und Kliniken mit einem zahnmedizinischen Fachbereich sichergestellt wird.

Mithilfe der Patienten mitentscheidend

Um den Spagat zwischen Versorgung einerseits und Mitarbeiter- und Patientenschutz andererseits zu schaffen, sei man „auf die aktive Mithilfe der Patienten in besonders hohem Maße angewiesen“, so KZBV-Chef Dr. Wolfgang Eßer.

Patienten sollten vor einer Behandlung zunächst telefonisch Rücksprache mit ihrem Zahnarzt halten. Patienten, die bereits leichte Symptome einer Erkrankung zeigten, seien angehalten, sich – soweit kein Notfall – erst nach Abklingen der Erkrankung zahnmedizinisch behandeln zu lassen.

In Akutsituationen sollten sich die Patienten zunächst mit ihrem Hauszahnarzt in Verbindung setzen oder sich an die Hotline der KZV wenden. (mu)

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Kommentare
Dr. Horst Grünwoldt 23.03.202013:43 Uhr

Für Dentisten und Zahnärzte gibt es aus seuchenhygienischer Sicht überhaupt keinen Grund, ihre Untersuchungen und Behandlungen wg. des Phantoms "Corona" einzustellen!
Schließlich sind die Stomatologen schon hinreichend geschützt durch das Tragen von Handschuhen, Mund-Nasenschutz und Brille gegen die Ansteckung durch ein fiktives Virus*). Allerdings müßten die die Handschuhe tatsächlich nach jedem Zahnpatienten wechseln!
*) Vergessen wir als Mediziner nicht, dass jedes virtuelle Virus der Welt "kein kleines Tierchen ist", das "ausbrechen-überspringen- sich ausbreiten oder verbreiten" könnte! Vielmehr handelt es sich um unbelebte Nano-Zellpartikel, die ausgehustet und ausgenießt, sowie verschmiert werden können, wenn sie im Falle von "Corona" aus entzündeten Atemwegs-Schleimhäuten wg. fehlgeleiteter, intrazellulärer Protein-Synthese, freigesetzt werden!!
In der "Seuchenbekämpfung" gegen das (sag niemals personalisiert "der"!) Virus (lat. Gift) sollte das heißdampf-geb ügelte und gefaltete Taschentuch beim verdächtigen Husten und Nießen vor Nase und Mund, im Zeitalter des Maskenmangels, die wirksamste und billigste Manahme gegen dessen "epidemische" (griech. über dem Volk)- Verbreitung darstellen. Ergänzend dient natürlich in einer sog. Zivilgesellschaft auch das "Tempo" als Corona-Tropfenfänger für den Verbrennungsmüll!!
Auf meine Anfrage bei der Europäischen Seuchen-Oberbehörde (ECDC) in Schweden, und Bitte zur statistischen Differenzierung von a) klinisch gesunden "Infektions"-(lat. Hereingemachten) "Fällen" (ziemlich viele), klinisch- leicht erkrankten Corona- "Cases" (einige), sowie schwer Lungenkranken (nicht so viele) und an SARS 2-Covid 19 -Pneumonie- Verstorbenen, überwiegend alten Patienten mit chronischen Grundkrankheiten, habe ich von Frau Dr.Ammon nur ein "regret" bekommen, weil unsere Vebündeten im "Seuchenkrieg" nur die Differenzierung a) Corona (lat. Krone/ Kranz) -"Cases" **) und b) lethal- "Cases" melden!
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt (FTA für Human-, Veterinär-, Umwelt-, und Tropenhygiene), HRO

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