Chroniker-Programm

DMP Osteoporose in Rheinland-Pfalz gestartet

Ein Versorgungsnetz aus Hausärzte- und Fachärzteschaft, Krankenhäusern und Rehaeinrichtungen soll Osteoporose-Patienten in Rheinland-Pfalz in einem neuen Disease Management Programm besser versorgen.

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Eisenberg. Seit Jahresbeginn ist in Rheinland-Pfalz erstmals ein Disease Management Programm (DMP) Osteoporose für gesetzlich Versicherte zugänglich. Bestandteil des DMP sind Hinweise zur Diagnostik sowie differenzierte Empfehlungen für die spezifische medikamentöse Therapie der Osteoporose, wie die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland am Dienstag mitteilte. Darüber hinaus umfasse das Programm strukturierte Anforderungen an das Monitoring, die Patientenschulungen, die Ermittlung des Sturzrisikos und das Angebot von Funktionstraining oder Rehabilitationssport.

Die Betroffenen sollten „im Zusammenspiel mit unseren Gesundheitspartnern sektorenübergreifend engmaschiger versorgt“ werden sagte die Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, Dr. Martina Niemeyer. Dazu diene ein abgestimmtes, ineinandergreifendes Versorgungsnetz aus Hausärzte- und Fachärzteschaft, Krankenhäusern und Rehaeinrichtungen. In Rheinland-Pfalz seien derzeit bereits rund 100 Akteure über das Programm vernetzt, wobei die Hausärztinnen und Hausärzte als Lotsen wirkten, so Niemeyer. Im Bundesland gebe es 26.000 Betroffene. (bar)

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