Fundsache

Ein Bikini, der Strom fließen lässt

Veröffentlicht: 04.07.2011, 05:00 Uhr

Pünktlich zum Sommer hat ein New Yorker Designer einen Bikini mit Solarzellen vorgestellt, an dem die Trägerin ihr Smartphone, ihre Kamera oder ihren MP3-Player aufladen kann. Andrew Schneider nähte mit leitfähigem Garn 40 papierdünne Solarmodule zusammen. Sein iKini - der Name spielt auf die Apple-Produkte an - ist fabrikmäßig mit einem USB-Anschluss ausgestattet.

Am Anfang sei das Ganze nur eine Schnapsidee gewesen, erzählte der 30-Jährige der "International Business Times". "Ich sagte einem Freund, dass ich einen Bikini entwerfen wolle, der am Strand das Bier kühlen könne."

Dann habe er erkannt, dass die Idee durchaus Sinn machen könnte. Um genug Strom für eine Kühlbox zu erzeugen, böte der Bikini zu wenig Fläche. Aber für ein iPhone reichte es allemal. Inzwischen verkauft Schneider seine iKinis für umgerechnet 335 bis 1000 Euro. (Smi)

Mehr zum Thema

SARS-CoV-2-Pandemie

Spaniens politische Einheit im Corona-Kampf bröckelt

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden