„ÄrzteTag“-Podcast

Wie Schwangeren zum Rauchstopp verholfen werden kann

Schwangerschaft ist ein effektiver Rauchstopper: 75 Prozent der rauchenden Frauen legen die Zigaretten ab dem zweiten Trimenon beiseite. Wie Ärzte das in der Beratung nutzen können, darüber sprechen wir mit der Ökonomin Professor Katja Görlitz, auch mit Blick auf rauchende Väter.

Denis NößlerVon Denis Nößler Veröffentlicht:
Die Ökonomin Professor Katja Görlitz

Die Ökonomin Professor Katja Görlitz

© privat

Schwangerschaft ist ein ideales Mittel, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das hat jüngst die Ökonomin Professor Katja Görlitz mit einem Kollegen anhand einer Auswertung der SOEP-Daten herausgefunden. Im zweiten Drittel der Schwangerschaft haben danach rund 75 Prozent der rauchenden Schwangeren den Glimmstängel weggelegt. Entscheidend war das erste Kind. Und der Effekt hält viele Jahre an, wie die Forscher zeigen konnten.

Wie lassen sich mit diesen Ergebnissen noch mehr werdende Mütter zum Rauchstopp ermutigen? Was können zum Beispiel Frauenärzte aus dieser Studie mitnehmen? Und wie könnten sich auch die werdenden Väter ermuntern lassen, das Rauchen aufzugeben? Darüber sprechen wir in dieser „ÄrzteTag“-Episode mit der Studienautorin Katja Görlitz, die an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim lehrt. (Dauer: 18:41 Minuten)

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