Arzneimittelpolitik

Dykmans für Reform des Betäubungsmittelrechts

Veröffentlicht:

BERLIN (fuh). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dykmans (FDP), will sich dafür einsetzen, dass bei der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) und in Hospizen in Zukunft auch in Notfallsituationen eine sehr gute Versorgung der Patienten mit Betäubungsmitteln gewährleistet ist. Dykmans unterstützt Forderungen der Hospiz- und Palliativverbände nach einer Änderung des Betäubungsmittelrechts. SAPV-Einrichtungen und stationäre Hospize müssten die Chance haben, Betäubungsmittel-Notvorräte anzulegen, heißt es in einer Mitteilung.

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die Privatliquidation, aber auch Recall-Tätigkeiten können MFA durchaus im Homeoffice erledigen.

Exklusiv Corona-Prävention

Homeoffice für MFA und ZFA? Ärzte sind skeptisch

Die Genanalytik von SARS-CoV-2 soll nun auch in Deutschland vorangetrieben werden. Dabei können auch spezifische PCR-Verfahren genutzt werden.

Gastbeitrag zur SARS-CoV-2-Testung

Wie mittels PCR-Tests Coronavirus-Mutationen entdeckt werden können