Berufspolitik

Ministerin Ulla Schmidt lobt Darmkrebsvorsorge

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Lob von höchster Stelle: Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat den Erfolg des Modells "Darmkrebsvorsorge" hervorgehoben. Das Beispiel Darmkrebsvorsorge zeige eindrucksvoll, wie etwas für die Gesunderhaltung von Menschen "durch Aufklärung und Motivation zum eigenen Handeln getan werden könne", so die Politikerin. In der Prävention von Krankheiten liege die "Zukunft des modernen Gesundheitssystems".

Lesen Sie dazu auch:

Eine Nische für die CT-Kolonografie Immer mehr Unternehmen sagen dem Darmkrebs den Kampf an Screening senkt Darmkrebs-Sterberate um 80 bis 90 Prozent Zu wenige lassen ihren Darm untersuchen Frankfurt hat jetzt ein Darmkrebszentrum KBV stärkt die Früherkennung in Bayern Suche nach Ursache steigender Häufigkeit

Mehr zum Thema

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Sächsische Gesundheitsministerin

AfD-Demo vor Köppings Haus gestoppt

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci (SPD, v.l.), Kirsten Kappert-Gonther (Grüne), Benjamin Strasser (FDP), Ansgar Heveling (CDU) und Kathrin Vogler (Linke) stellen im Haus der Bundespressekonferenz einen Gesetzentwurf zur Suizidbeihilfe vor.

© Wolfgang Kumm/dpa

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Die Vakzine ComirnatyTextbaustein: Sonderzeichen/war von den Unternehmen BioNTech und Pfizer.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Dritte Corona-Impfdosis essenziell gegen Omikron