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Ambulante Therapie

Onkologen sehen Krebskranke trotz Corona-Krise gut versorgt

Die ambulante Versorgung von Tumorpatienten ist auch während der Corona-Pandemie gesichert, betonen Berufsverbände hoch spezialisierter Fachärzte.

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Berlin. Insbesondere Tumorpatienten sind während der Corona-Pandemie verunsichert: Gibt es Versorgungsengpässe? Einige Kliniken haben deshalb offenbar von der Politik gefordert, während der Krise vermehrt ambulante Leistungen anbieten zu dürfen.

Eine weitere Öffnung der Klinik-Ambulanzen ist aber nicht notwendig, betonen verschiedene ärztliche Berufsverbände. Die Versorgung von Tumorpatienten inklusive aller diagnostischer Untersuchungen bei Verdachtsfällen ist gesichert!, so der Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO).

Mit einer „Bugwelle“ nicht diagnostizierter Krebserkrankungen, vor der das Deutsche Krebsforschungszentrum gewarnt hatte, rechneten die niedergelassenen Ärzte nicht.

„Wir beobachten zwar, dass Kliniken ihr Personal in den onkologischen Krankenhaus-Ambulanzen reduzieren und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stattdessen auf den Intensivstationen einsetzen. Die Engpässe, die dadurch in den Ambulanzen entstehen, fangen wir Niedergelassenen jedoch schon jetzt auf“, so BNHO-Vorstand Professor Wolfgang Knauf . (ato)

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