Pflege ruft nach Bürokratieabbau

Veröffentlicht:

BERLIN (af). Weniger Bürokratie, mehr Personal. Das seien die Bedarfe der Pflege, hieß es nach dem Deutschen Pflegekongress beim 15. Hauptstadtkongress.

Gezeigt wurde dort eine Reihe von praxisrelevanten Lösungsansätzen. Die Diskussionen auf dem Kongress hätten einmal mehr verdeutlicht, dass "wir Abschied nehmen müssen von einem überbordenden Kontrollwahnsinn zu Gunsten von strukturierten einfachen Verfahren ohne Doppel- und Dreifachaufwand", sagten die wissenschaftlichen Leiter Marie-Luise Müller und Dr. Uwe Preusker.

Außerdem bräuchten die Pflegenden die Sicherheit, bei eigener Pflegebedürftigkeit nicht ohne Pflege da zustehen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Anhörung der Verbände im BMG

Krankenhausreform: Kritik an Warkens „Verwässerungsgesetz“

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung sind zwar hoch akzeptiert, aber komplett verzichten kann man auf die HbA1c-Messung (noch) nicht.

© stivog / stock.adobe.com

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress