USA

Weniger „Rote-Hand-Briefe“ seit Trump

Veröffentlicht:

SILVER SPRING. Die US-Amerikanische Behörde FDA, die unter anderem auch für Arzneimittelsicherheit verantwortlich ist, hat weniger „Warning Letters“ (ähnlich den deutschen Rote-Hand-Briefen) versendet, seit Donald Trump Präsident der USA ist. Das berichtet das Fachjournal „Science“ (Science 2019; 365(6448): 12-13).

Die Gründe seien noch unklar, die Folgen von Trumps deregulatorischen Bemühungen seien aber „alarmierend“, schreibt die AAAS. (mmr)

Mehr zum Thema

Corona-Hilfsfonds

COVID-19: Milliarden aus EU-Topf für Deutschland

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die STIKO empfiehlt die Corona-Impfung derzeit nicht für alle Kinder.

Gastbeitrag

Corona-Impfung bei Kindern: Was müssen Ärzte rechtlich beachten?