Direkt zum Inhaltsbereich

Mecklenburg-Vorpommern

Wolgast sucht Ärzte für pädiatrische Portalpraxis

Veröffentlicht:

WOLGAST. Im Kreiskrankenhaus Wolgast (Kreis Vorpommern-Greifswald) starten nach Angaben des Landesgesundheitsministeriums Mecklenburg-Vorpommern die Vorbereitungen für das Projekt "Pädiatrische Portalpraxis". Derzeit werden Ärzte und Krankenpflegekräfte für die künftige Modelleinrichtung gesucht. Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) bezeichnete die Fachkräftesuche für die Region im Nordosten als "Herausforderung" und forderte die Beteiligten auf, ihre Bemühungen zu intensivieren. Ziel ist es, in Wolgast eine intersektorale pädiatrische Notfallversorgung auf ihre Praxistauglichkeit zu erproben. Aufgabe der Portalpraxis wird die Sichtung und Einteilung der als Notfall ankommenden Kinder und Jugendlichen sein. Danach soll entschieden werden, ob die Patienten vor Ort bleiben, nach Greifswald überwiesen werden oder ambulant weiter betreut werden können. Flankiert werden die Maßnahmen durch telemedizinische Netzwerke und Videosprechstunden. Mit der für zehn Betten geplanten Portalpraxis hofft die Politik, die stark schwankende Nachfrage befriedigen zu können. In der Urlaubssaison steigt die Nachfrage durch eine hohe Zahl an Touristen stark. Am Krankenhaus waren wie berichtet Geburtsstation und Pädiatrie unter starken Protest der Bevölkerung geschlossen worden.(di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Debatte um Spargesetz

Streichung der TSVG-Honorare: Ärzte und Krankenkassen im Nahkampf

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Rückgang der generalisierten tonisch-klonischen Anfälle unter Cannabidiol + Clobazam

© Springer Medizin Verlag , modifiziert nach [1]

Real-World-Daten aus Deutschland zum Lennox-Gastaut- und Dravet-Syndrom

Cannabidiol in der klinischen Praxis: vergleichbare Wirksamkeit bei Kindern und Erwachsenen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Jazz Pharmaceuticals Germany GmbH, München

Chronisch kranke Kinder

Mangelernährung frühzeitig erkennen und konsequent angehen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Danone Deutschland GmbH, Frankfurt/Main
Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

© Olia / Generated with AI / stock.adobe.com

Neurologische Entwicklungsstörung

Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cochrane-Review

Prostatakrebs: Wie ist denn nun die Evidenz des PSA-Screenings?

FODMAP, Hypnose, Stuhltransfer

Diese Interventionen helfen beim Reizdarmsyndrom

Private Nachsendung funktionierte nicht

VGH Mannheim: Bei einem Umzug das Versorgungswerk nicht vergessen

Lesetipps
Eine Frau hält Tabletten in der Hand

© Dusan / stock.adobe.com

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Kardiologe Oliver A. Schmidt

© privat

Arzt entwickelt MFA-Börse

So finden Praxisinhaber die MFA, die zu ihnen passt