Typ-1-Diabetes rechtfertigt nicht automatisch hohen Grad der Behinderung
Eine 14-jährige wollte aufgrund ihres Diabetes einen Grad der Behinderung 50 anerkannt haben. Das Bundessozialgericht wies ihre Forderung jetzt letztinstanzlich ab.
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Wer per Landarztquote Medizin studiert, muss bei Vertragsbruch mit 250.000 Euro Strafe rechnen. Angemessen, wie ein Gericht nun erstmals feststellt. Spielräume sieht das Gericht für manche dennoch.
Was gilt, wenn Patienten nicht mehr geschäftsfähig sind? Vorsorgeverfügungen lassen sich jetzt – vorausgesetzt sie sind im Zentralen Vorsorgeregister entsprechend eingepflegt – Wort für Wort lesen.
Arzneimittelrechtlich dürfen bei der Herstellung von Arzneimitteln nur solche Stoffe verwendet werden, die auch den „anerkannten pharmazeutischen Regeln“ entsprechen.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid steht zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (T2D) nun auch in einer 2-mg-Dosierung zur Verfügung. Das Inkretinmimetikum zeigt in Studien ausgeprägte Effekte auf die Senkung von HbA1c-Wert und Körpergewicht.
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Welches Antibiotikum wirkt noch zuverlässig gegen welchen Erreger? Diese Frage stellt sich regelmäßig in der Praxis. Nun gibt es ein digitales Tool, mit dem Ärzte aktuelle Informationen zur Resistenzlage abrufen können.
Die Hybrid-DRG stehen vor dem Aus. Geht es nach Plänen aus Regierungskreisen, sollen Operationen ohne Übernachtung nur noch nach EBM abgerechnet werden – sowohl von Vertragsärzten als auch von Kliniken.
Mikroaggressionen und unbewusste Vorurteile prägen auch den Praxisalltag und beeinflussen die Patientenversorgung. Hausarzt Hiwa Dashti zeigt, wie Reflexion, Fehlerkultur und klare Regeln zu gerechter Versorgung beitragen.
Cannabinoide gelten, auch langfristig, als sichere Medikamente. Dennoch sollte man potenzielle Nebenwirkungen und Kontraindikationen kennen. Welche das sind und wie man vorbeugen kann.
Permanentes Aufstoßen kann Alltagsaktivitäten erheblich stören und die Lebensqualität beeinträchtigen. Ab wann Aufstoßen pathologisch ist, welche Differenzialdiagnosen es gibt und wie den Patienten geholfen werden kann.