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Geschäftszahlen 2024

Asklepios meldet Umsatz- und Gewinnwachstum

Auch im privaten Klinikgeschäft wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Asklepios etwa kommt auf eine Nettorendite von knapp 2,4 Prozent.

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Hamburg. Asklepios hat im vergangenen Jahr Umsatz und Gewinn verbessern können. Wie aus dem am heutigen Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht des privaten Klinikbetreibers hervorgeht, nahmen die Umsatzerlöse im Konzern um 9,4 Prozent auf 5,96 Milliarden Euro zu. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit 257,3 Millionen Euro um 4,3 Prozent über Vorjahr. Der Gewinn nach Steuern fiel mit 140 Millionen Euro um 2,3 Prozent höher aus.

Die Umsatzerlöse wurden nach Unternehmensangaben überwiegend (86,4 Prozent) in den Krankenhäusern der Akutversorgung erwirtschaftet, zu 12 Prozent mit Leistungen der Rehakliniken sowie zu 1,6 Prozent „in den sonstigen sozialen Einrichtungen und in den übrigen Einrichtungen“ der Gruppe. Insgesamt seien über 3,6 Millionen Patientinnen und Patienten stationär (777.889) und ambulant (2,9 Mio) von Asklepios-Mitarbeitern versorgt worden.

Kommentierend heißt es, das Geschäftsjahr 2024 sei für Asklepios aufgrund anhaltender Preissteigerungen „insgesamt anspruchsvoll“ gewesen. Als großer Klinikkonzern sei man jedoch „in der Lage, auf Veränderungen im Markt verhältnismäßig flexibel zu reagieren und negative Einflüsse in einem überschaubaren Rahmen abzufedern“. Die Lauterbachsche Krankenhausreform „beurteilt der Vorstand kritisch“. Mittelfristig sei „mit stärkeren Belastungen“ zu rechnen. (cw)

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