Neue Allianz

Charité will Gentherapien automatisieren

Veröffentlicht:

SCHWÄBISCH HALL/BERLIN. Die auf Arzneimittelverpackungen spezialisierte Optima Pharma GmbH entwickelt in Allianz mit dem Berliner Uniklinikum Charité eine Plattform zur automatisierten Produktion und Abfüllung von Zell- und Gentherapeutika. Finanziert werde das Projekt vom Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH), das vom Bundesforschungsministerium und der Senatsverwaltung getragen wird.

Der steigende Bedarf nach personalisierten Zell- und Gentherpeutika erfordere „eine Automatisierung des Herstellungsprozesses“, begründet Charité-Professor Lars Bullringer das Vorhaben. Denn die individuelle Herstellung sei „zeitaufwändig, kostenintensiv und die Qualität der Therapeutika leidet darunter“. (cw)

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Diagnose Krebs

© Marco2811 / stock.adobe.com

Regionale Prävalenz

So häufig kommt Krebs in den einzelnen Städten und Landkreisen vor