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Neue Allianz

Charité will Gentherapien automatisieren

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SCHWÄBISCH HALL/BERLIN. Die auf Arzneimittelverpackungen spezialisierte Optima Pharma GmbH entwickelt in Allianz mit dem Berliner Uniklinikum Charité eine Plattform zur automatisierten Produktion und Abfüllung von Zell- und Gentherapeutika. Finanziert werde das Projekt vom Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH), das vom Bundesforschungsministerium und der Senatsverwaltung getragen wird.

Der steigende Bedarf nach personalisierten Zell- und Gentherpeutika erfordere „eine Automatisierung des Herstellungsprozesses“, begründet Charité-Professor Lars Bullringer das Vorhaben. Denn die individuelle Herstellung sei „zeitaufwändig, kostenintensiv und die Qualität der Therapeutika leidet darunter“. (cw)

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