Direkt zum Inhaltsbereich

Löhne und Gehälter

Die meisten Tarifbeschäftigten erhalten Weihnachtsgeld

Mit durchschnittlich rund 2.800 Euro liegt das tarifliche Weihnachtsgeld über sämtliche Branchen hinweg dieses Jahr zwei Prozent über Vorjahr.

Veröffentlicht:
Sparschwein mit Nikolausmütze und Geldstücken.

Mehr als 8 von 10 Tarifbeschäftigte erhalten laut Destatis Weihnachtsgeld.

© Aleksandr / stock.adobe.com

Wiesbaden. Die überwiegende Mehrheit (85,8 Prozent) aller Tarifbeschäftigten in Deutschland erhalten dieses Jahr Weihnachtsgeld: Im Schnitt 2.809 Euro brutto (+2,3 Prozent gegenüber Vorjahr). Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

Wie es weiter heißt, sind sowohl die Anzahl der Beschäftigten, die Weihnachtsgeld erhalten, als auch dessen Höhe „stark branchenabhängig“. So erhielten beispielsweise bei Versicherungen und Finanzdienstleistern oder auch im Baugewerbe mehr als 95 Prozent der Tarifbeschäftigten Weihnachtsgeld. Dagegen hätten etwa in der Informations- und Kommunikationsbranche oder in der Öffentlichen Verwaltung und bei Sozialversicherungen weniger als 70 Prozent der Tarifbeschäftigten Anspruch auf die Sonderzahlung zum Jahresende.

Nach Höhe liegen laut Destatis die Beschäftigten in der Erdöl- und Erdgasförderung mit 5.733 Euro Weihnachtsgeld vorn. Schlusslicht sind die Tarifbeschäftigten der Arbeitnehmerüberlassung, die durchschnittlich nur 380 Euro extra erhalten – wobei hier aber 99 Prozent der Beschäftigten darauf Anspruch haben. (cw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vergleich mit anderen Ländern

Hautkrebs-Screening in Deutschland laut Studie ohne klaren Nutzen

Lesetipps
Eine Ärztin im Gespräch mit einer Patientin.

© HockleyM1 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Kollegin gibt Tipps

So gelingt eine gute Arzt-Patienten-Beziehung

Die Ursachen für eine Anämie sind zahlreich. Differentialdiagnostisches Denken ist vorrausgesetzt.

© doucefleur / stock.adobe.com

Von unbedenklich bis gefährlich

Blutbildveränderungen: Das Einmaleins der Anämie-Diagnostik