Ein Drittel der Berliner Ärzte hat schon einen neuen Kartenleser

BERLIN (ami). Rund ein Drittel der Ärzte in Berlin haben sich bereits mit Lesegeräten für die elektronische Gesundheitskarte ausgestattet.

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Die KV Berlin hat bereits 1,7 Millionen Euro für Investitionsförderung an die Ärzte ausbezahlt. Das teilte der stellvertretende KV-Vorsitzende Dr. Uwe Kraffel der Vertreterversammlung mit.

Die Summe entspricht nach Angaben etwa einem Drittel des zu erwartenden Umsatzes. "Das läuft relativ gut", sagte Kraffel.

Vereinzelte Probleme mit der Funktionsfähigkeit der Lesegeräte sind laut Kraffel im Zusammenhang mit dem elektronischen Arztausweis aufgetreten.

Da die Berliner Ärztekammer aber noch nicht damit begonnen hat, elektronische Arztausweise auszugeben, "sind wir von den Problemen nicht betroffen", so Kraffel.

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