Datenklau

Gesundheit gerät stärker ins Visier Cyberkrimineller

Veröffentlicht: 24.01.2018, 11:57 Uhr

MOUNTAIN VIEW. Die Gesundheitsdienstleister weltweit werden immer öfter zum Ziel Cyberkrimineller. Wie aus dem jüngst veröffentlichten "Internet Security Threat Report" des US-IT-Dienstleisters Semantec hervorgeht verzeichneten die Gesundheitsdienstleister 2016 pro E-Mail mit Malware je 204 E-Mails – 2015 habe das Verhältnis bei 1:396 gelegen.

 Gesundheitsbezogene Websites nutzten Cyberkriminelle 2016 in 5,7 Prozent der Fälle, um Malware einzubauen – 2015 betrug der Anteil nur 1,9 Prozent. Am gefährlichsten waren für Verbraucher laut Studie technologiebezogene Websites, auf die 20,7 Prozent aller Malware-Aktivitäten abzielten. 6,8 Prozent aller geklauten Daten hätten sich 2016 auf persönliche Gesundheitsdaten bezogen. (maw)

Mehr zum Thema

Unionsfraktion

Mit Daten Krankheiten besser erforschen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

COVID-19

Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

GKV-Spitzenverband warnt

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden