Kooperationen

Hamburger Dermatologen expandieren

Veröffentlicht:

HAMBURG. Das Dermatologikum Hamburg hat Dependancen in Zürich und Wien eröffnet. In Zürich bietet es unter Leitung von Dr. Joachim Böhmer das komplette Spektrum der Dermatologie an und kooperiert dort mit zwei Pneumologen. Die ärztliche Leitung in Wien hat Professor Rainer Kunstfeld. Dort sind neben der Dermatologie plastische und ästhetische sowie Handchirurgie Schwerpunkte.

Das Dermatologikum wurde 1997 in Hamburg ohne Kassenzulassung als Praxis und Tagesklinik für Diagnostik und Therapie von Hauterkrankungen gegründet. Inzwischen werden dort nach eigenen Angaben durchschnittlich 300 Patienten täglich behandelt. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

B- und T-Zell-Immunität

Richtig impfen gegen Influenza und COVID-19

Lesetipps
Bild mit Burgern, Süßigkeiten und Gebäck

© monticellllo / stock.adobe.com

Stark verarbeitete Lebensmittel

Gesundheitsschädliche Nahrung – eine globale Krise?