Spende

"Hand in Hand" für weitere drei Jahre finanziert

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BERLIN. Zwei Rotary-Clubs aus Berlin haben mit eine Spende über insgesamt fast 13.000 Euro dafür gesorgt, das das Trauma-Projekt "Hand in Hand" am Vivantes-Klinikum in Neukölln für die nächsten drei Jahre gesichert ist. Das Projekt läuft seit Anfang dieses Jahres. Es soll Frauen Hilfe bei der Verarbeitung seelisch belastender Fluchterfahrungen geben und damit verhindern, dass Traumata die frühe Bindung zwischen Eltern und Kind belasten.

"Hand in Hand" ist auf rund 100 Teilnehmerinnen angelegt. Finanziell gefördert wird das Projekt überwiegend durch die "Aktion Mensch". Auch die "World Childhood Foundation", eine Stiftung der schwedischen Königin, gehört zu den Geldgebern. (juk)

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