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Hessens Ärzte bilden mehr MFA aus

FRANKFURT/MAIN (pei). In hessischen Arztpraxen sind dieses Jahr 991 Ausbildungsverträge für Medizinische Fachangestellte (MFA) geschlossen worden.

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Dies sei ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2010 mit 959 Verträgen, teilte die Landesärztekammer Hessen (LÄK) mit.

Die Ausbildungsbereitschaft der Ärzte wachse trotz schwieriger beruflicher Rahmenbedingungen, sagte Kammerpräsident Dr. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach.

Mit den Ausbildungsplätzen werde die berufliche Zukunft junger Menschen gesichert. Zugleich sorgten die Praxisinhaber auch im eigenen Interesse für qualifizierten Nachwuchs.

Weitere Einstellungen möglich

Er wies darauf hin, dass noch zum Ende dieses Jahres verspätete Einstellungen von MFA-Auszubildenden möglich seien.

Nach Angaben der hessischen LÄK spüren Ärzte bisher keinen Mangel an Ausbildungswilligen für den MFA-Beruf.

Auch im wirtschaftlich prosperierenden Rhein-Main-Gebiet, wo ausbildende Betriebe in diesem Herbst über unbesetzte Ausbildungsplätze geklagt haben, sei der Kammer kein Bewerbermangel in Praxen bekannt geworden.

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