Jede sechste Praxis in Sachsen-Anhalt bildet aus

MAGDEBURG (zie). 189 junge Leute - unter ihnen sechs Männer - haben in diesem Jahr in Sachsen-Anhalt ihre Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten (MFA) begonnen.

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Damit sind nach Auskunft von Ärztekammerchef Dr. Henning Friebel zwar zehn Berufsausbildungsverträge weniger abgeschlossen worden als 2007. Das seien aber immer noch 60 mehr als vor zwei Jahren.

Insgesamt absolvieren derzeit 517 Jugendliche eine Ausbildung. Bei rund 3200 Arztpraxen des Landes stellt statistisch gesehen also jede sechste einen Ausbildungsplatz bereit. Friebel: "Unsere Ärzteschaft sichert sich damit gut ausgebildete medizinische Fachkräfte."

Stärker als zuvor bestimmen Praxismanagement, Kommunikation mit Patienten und in der Praxis, Notfallmanagement, Patientenorientierung und Prävention die Lehrinhalte künftiger MFA. Zugleich würde noch mehr eigenständiges Arbeiten gefordert. "Wenn niedergelassene Ärzte für ihre Praxen Nachwuchs suchen”, so Friebel, "können sie in der Ärztekammer nachfragen. Wir benennen gern gut ausgebildetes und geeignetes Fachpersonal.”

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