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Medizintechnik

Johnson & Johnson kappt Stellen

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NEW BRUNSWICK. Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson setzt in seinem Medizintechnik-Geschäft den Rotstift an.

Rund 3000 Stellen sollen in diesem Bereich innerhalb von zwei Jahren weltweit wegfallen, heißt es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Das sind bis zu sechs Prozent der Mitarbeiter in der Sparte. Damit sollen jährlich bis zu einer Milliarde Dollar operativer Kosten eingespart werden, der stärkste Einspareffekt werde voraussichtlich 2018 erzielt.

Im Gegenzug fielen zunächst Restrukturierungsaufwendungen von bis zu 2,4 Milliarden Dollar an.

Johnson & Johnson investierte zuletzt stark in sein Pharmageschäft ("Janssen"). Medizintechnik und innovative Arzneimittel sind für den Konzern die wichtigsten Umsatzbringer. (dpa)

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