Direkt zum Inhaltsbereich

Digitale Kommunikation

KIM-Dienst der Telekom zugelassen

Die gematik hat einen weiteren Dienst für die Kommunikation im Medizinwesen zugelassen. Ab Februar könnten Ärzte diesen nutzen.

Veröffentlicht:

Bonn. Mit der Telekom hat nun der vierte Anbieter von der gematik als zuständige Betreibergesellschaft der Telematikinfrastruktur eine Zulassung für seinen Dienst für die Kommunikation im Medizinwesen (KIM) erhalten. Wie das Bonner Unternehmen am Donnerstag mitteilte, starte der Fachdienst im Februar. Er ist der vierte zugelassene KIM-Dienst. Zuvor hatten bereits die CompuGroup Medical und die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Zulassung für ihren Kommunikationsdienst erhalten. Außerdem der KIM-Dienst der Akquinet AG, die zugleich technischer Dienstleister der KBV ist.

Ab Oktober 2021 wird die Nutzung von KIM für Ärzte verpflichtend, weil dann die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung via Telematikinfrastruktur starten soll. Medienberichten zufolge könnte es hier jedoch wieder zu Verzögerungen kommen.

Der KIM-Dienst der Telekom kostet Unternehmensangaben zufolge einmalig 59 Euro; der monatliche Preis je KIM-Postfach betrage 6,99 Euro. Die Telekom bietet den Dienst auch für Krankenhäuser oder Krankenkassen an, wie es heißt. Die Vertragskonditionen seien hier individuell. (mu)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

Die Impfsaison startet: Wie gehen Sie vor, Dr. Fleischhauer?

Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Esteban Roman Garcia hat einen modernen OP eingerichtet, mit allen erforderlichen Geräten, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.

© privat

Praxismanagement

Arzt und Unternehmer: Chirurg in Ostwestfalen auf Expansionskurs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: dem Finanzdienstleister MLP SE, Wiesloch
Logo vom ÄrzteTag extra der Ärzte Zeitung mit dem Porträt des Podcast-Gesprächspartners Reinhard Pfingsten von der apoBank

© apoBank

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie können Ärztinnen und Ärzte das neue Altersvorsorgedepot für den Ruhestand nutzen, Herr Pfingsten?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Lesetipps
Sklerenikterus bei einem älteren Patienten

© Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Meist Adenokarzinome

Tipps zur Früherkennung: Warnzeichen für Pankreaskrebs erkennen

Symbolbild eines Darms mit einer Lupe

© kirania / Generated with AI / Stock.adobe.com

Wandel der postoperativen Therapie

Morbus Crohn: Biologika senken das Rezidivrisiko nach Darmresektion

Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?