Beruf und Familie

Kita für Vivantes

BERLIN (ami). Der Berliner Krankenhauskonzern Vivantes will im nächsten Jahr eine Betriebskita eröffnen. Dazu kooperiert der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands mit dem Kita-Betreiber JuWo-gGmbH.

Veröffentlicht:

Die Kita entsteht auf dem Gelände des Vivantes Klinikums in Friedrichshain. Den Standort hat der Konzern gewählt, weil er relativ zentral ist und viele Mitarbeiter in der Umgebung arbeiten oder wohnen. Auf dem Klinikgelände wird das denkmalgeschützte Haus 6 für 20 Jahre an den Kitabetreiber vermietet. Er baut die Räume bis zum nächsten Sommer mit Fördermitteln um.

Die Kita soll insgesamt 43 Plätze bieten, davon mindestens 17 für Kinder unter drei Jahren. Vorgesehen sind auch erweiterte Öffnungszeiten von 5.45 bis 20 Uhr.

Vivantes-Mitarbeiter erhalten ein Vorrecht bei der Belegung. Doch die Einrichtung soll auch für Familien in der Umgebung offen stehen.

Die Kita ist eine von 33 Einzelmaßnahmen von Vivantes im Rahmen des ersten Jahrs nach der Zertifizierung mit dem Audit "berufundfamilie".

Weitere Maßnahmen sind unter anderem eine Intranetseite zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ein Büro zur Pflegefachberatung.

Mehr zum Thema

Bundestagswahl

Wahlprogramm: Liberale setzen auf freien Arztberuf

Städte und Landkreise

Wo aktuell besonders viele Intensivbetten frei sind

Städte und Landkreise

Wo es relativ viele COVID-19-Patienten auf Intensivstationen gibt

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Unbekannter Patient am Bildschirm. Wie viel Kranksein lässt sich bestätigen?Die KBV ist gegen AU-Bescheinigungen nach zuvor ausschließlichem Fernkontakt.

DVPMG vor Anhörung im Gesundheitsausschuss

Zoff um Spahns Pläne für erweiterte Video-AU