Medikation
Klinikapotheker pochen auf eigene Lösung
BERLIN. Seinen Wissenschaftlichen Kongress in Berlin hat der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) dazu genutzt, zur wirksamen Förderung der Patienten- und Arzneitherapiesicherheit (AMTS) die flächendeckende Einführung eines „Closed Loop Medication Managements“ in deutschen Kliniken zu fordern.
Wesentliche Erfolgsfaktoren für einen geschlossenen Medikationsprozess seien, so der ADKA, die elektronische Verordnung durch den Arzt, ein therapiebegleitendes Medikationsmanagement durch Stationsapotheker sowie eine patientenindividuelle Verblisterung durch die Klinikapotheke, die das Pflegepersonal entlastet. (maw)







![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


